Das Institut für Freiheit und Demokratie ist ein Think Tank aus Peru, der von Hernando de Soto initiiert wurde. Das IFD beschäftigt sich u. a. damit, wie die Reichtümer der Armen von der informalen in die Marktwirtschaft überführt werden können. Seit Jahrhunderten haben viele Arme keinen Zugang zu den Rechtssystemen, zu ihren Eigentumsrechten, und sie sind damit von Krediten und vom Kapitalmarkt ausgeschlossen. Das ist mit ein Grund dafür, warum viele Arme unfreiwillig in ihrer Armut verharren, keine Unternehmen gründen können und in die informelle Wirtschaft abgedrängt werden, die nicht Reichtum sondern Marginalität, Frustration und soziale Unsicherheit produziert.